Wenn der Ölreichtum in unberührter Natur liegt


KOPENHAGEN. Dass Norwegen eines der größten Ölvorräte besitzt, ist nicht Neues. Neu ist auch nicht der Streit darum, inwieweit in der bislang unberührten Natur gebohrt werden darf. Weil einmal gestartete Bohrungen einen extrem starken Eingriff in die Natur bedeuten und es leichter machen, für weitere Extraktionen zu argumentieren (schließlich ist die Natur dann eben nicht mehr so unberührt), ist es enorm wichtig, beständig über derartige Pläne zu diskutieren und zu berichten.

Aktuell war Kollegin Jana Sinram für Deutschlandradio auf den Lofoten – hier kann ihr Bericht nachgelesen werden. Sinram verbringt gerade zwei Monate beim öffentlich-rechtlichen Radio NRK in Tromsø und wird dabei durch ein Stipendium der Internationalen Journalisten-Programme IJP unterstützt. Ich selber habe vor etlichen Jahren einen entsprechenden Aufenthalt auf Island mitgemacht (und bin seit ein paar Jahren als Co-Koordiniator des Deutsch-Nordeuropäischen Programms ehrenamtlich tätig).

Sinram hat in einem anderen Beitrag darauf verwiesen, dass die Diskussion um die Lofoten keine Neue ist und verlinkte dabei auf diesen Beitrag von mir bei Zeit online vor sieben Jahren.

Über die aktuelle Vergabe von Bohrrechten in arktischen norwegischen Gewässern hier eine AFP-Meldung aus The Guardian. Dass arktische Bohrungen nicht nur dort, sondern auch vor Alaska ein Thema sind zeigt der obige Videoclip von ABC-News.

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Von Kohle, Klimaforschung und kognitiver Dissonanz

Blick aus dem Flieger von Oslo nach Spitzbergen Juni 2015 (Foto: Bomsdorf)

LONGYEARBYEN / NY ÅLESUND / FRANKFURT. Noch einmal Spitzbergen. Meine diesjährige Reise dorthin ist schon ein wenig her, doch ist die Region wegen des Klimagipfels in Paris wieder so aktuell geworden, dass Zeit online meinen Bericht aus Spitzbergen soeben veröffentlicht hat.

Worum geht es? Mit Unterstützung der norwegischen Regierung untersuchen hunderte von internationalen Forschern auf Spitzbergen den Klimawandel (hier dazu ein früherer Blogeintrag von mir und hier mein entsprechender Text in Das Parlament von Oktober). Gleichzeitig subventioniert die norwegische Regierung massiv den dortigen Abbau vom Kohle während es andernorts gegen diesen Klimakiller argumentiert – und erinnert uns damit an unser aller Doppelmoral.
Damit  darüber berichtet werden kann, wie im äußersten Norden Europas der Klimawandel sichtbar ist und untersucht wird, muss auch erstmal tüchtig zur Erderwärmung beigetragen werden.

Es muss einer der imposantesten Flugrouten der Erde sein. Wenn freie Sicht herrscht, sind aus dem Kabinenfenster des Jets riesige Schneelandschaften oder der dunkelblaue Nordatlantik zu sehen. Manchmal gar beides.

Blick aus dem Flieger von Oslo nach Spitzbergen Juni 2015 (Foto: Bomsdorf)
Blick aus dem Flieger von Oslo nach Spitzbergen Juni 2015 (Foto: Bomsdorf)

Doch die gute Aussicht hat ihren Preis: Um mit dem Flieger nach Spitzbergen – immerhin 2000 Kilometer nördlich von Oslo und nur noch rund 1300 Kilometer vom Nordpol entfernt – und zurück zu reisen und dort internationale Klimaforscher zu treffen, wird pro Person laut Emissionsrechner MyClimate ab Berlin über eine Tonne CO2 ausgestoßen. Das ist mehr als die Hälfte des akzeptablen Jahresverbrauchs. Ziel der Reise: UNIS, das Universitätszentrum Spitzbergen, in Longyearbyen sowie Kingsbay, die internationale Forschungsstation eine halbe Flugstunde weiter nördlich. „Hier oben ist ein guter Ort, um Auswirkungen des Klimawandels zu studieren“, so Kim Holmén, internationaler Direktor des Norwegischen Polarinstituts.

Bildschirmfoto 2015-10-14 um 00.08.36Blick vom AWI in Ny Ålesund, Juni 2015. (Foto: Bomsdorf)

Dass Forscher, Politiker und Journalisten, die sich mit dem Klimawandel beschäftigen, wohl oder übel fliegen müssen, um ans Ende der Welt zu kommen und die Konsequenzen menschlichen Konsums zu untersuchen, zu diskutieren und zu beschreiben, mag noch einleuchten. Schließlich ist das Aufklärung in unser aller Interesse. Oder ist das nur eine schlechte Entschuldigung? Wo hört die Notwendigkeit auf? Kognitive Dissonanz nennen Psychologen es, wenn man wider besseren Wissens und gegen seine Überzeugungen handelt.

Dass jegliche Form von CO2-Ausstoß schlecht fürs Klima ist, ist seit langem bekannt. Ebenso, dass Fliegen besonders schädlich ist. Genauso wie die Stromerzeugung mittels Kohle, die deswegen häufig als „Klimakiller Nummer 1“ bezeichnet wird.

Dennoch lässt der norwegische Staat sich nicht nehmen, auf Spitzbergen die Klimaforschung und die Erderwärmung gleichermaßen zu unterstützen. Die Regierung fördert nämlich nicht nur die internationale Forscherbasis in Ny Ålesund, sondern subventioniert auch den Kohlebergbau auf der Inselgruppe. „Das ist ein Paradox, das wir wirklich nicht brauchen“, urteilt Lars Haltbrekken, Chef von Naturvernforbundet, dem norwegischen Pendant zum Bund für Umwelt- und Naturschutz, der sie Jahrzehnten gegen Kolhleabbau auf Spitzbergen kämpft. „Und eine ziemliche Doppelmoral ist, dass Norwegen international gegen die Kohle kämpft, aber auf Spitzbergen selber welche gewinnt“, sagt Haltbrekken. So hat der norwegische Staatsfonds erst in diesem Jahr beschlossen, nicht mehr in Unternehmen, die sich zu stark in Kohle engagieren, zu investieren. „Das war ein großer Sieg. Dass wir den Rohstoff aber selber weiter nutzen, zeigt, dass es viel einfacher ist, anderen zu sagen, was sie ändern sollen, als selber etwas zu tun“, sagt Haltbrekken.

Mehr steht in meinem Artikel für Zeit online.

In Norwegen ganz oben


Bildschirmfoto 2015-10-14 um 00.08.36
Blick vom AWI in Ny Ålesund, Juni 2015. (Foto: Bomsdorf)

LONGYEARBYEN / NY ÅLESUND. Dieser Beitrag hat etwas auf sich warten lassen müssen. Vielleicht lag es daran, dass erst einmal die Nachwirkungen der beeindruckenden schneebedeckten Natur unter der Mitternachtssonne Nahe des Nordpols abklingen müssen. Anfang Juni entstand das obige Bild mit Blick vom Dach der AWI-Forschungsstation auf Spitzbergen.

Auf der riesigen, zu Norwegen gehörenden Inselgruppe erforschen sie nicht nur den Klimawandel, dieser ist dort auch besonders sichtbar- auch wenn es für den Laien scheint, als sei im hohen Norden Europas alles in Ordnung. Schließlich sind die Berge auch im Sommer schneebedeckt und damit sieht es auch im Sommer so winterlich aus, wie es von arktischen Gefilden erwartet wird.

Doch der Klimawandel ist Realität, betont Kim Holmén, internationaler Direktor des Norwegischen Polarinstituts, das in Longyearbyen angesiedelt ist.

Mit seinem Rauschebart und der bequemen Kleidung sieht der schwedische Forscher aus wie die Idealbesetzung für einen Mann in dieser Position. Ob bewusst oder unbewusst – auch äußerlich signalisiert er: Hier geht es nicht um smartes Marketing, sondern um die Natur.

Geduldig erklärt Holmén seit Jahren immer wieder Journalisten, Politikern und anderen Forschern (siehe dazu auch mein Artikel in Das Parlament), was sich um den Nordpol herum tut, vor allem zwischen dem 74. und 81. Grad nördlicher Breite und dem 10. und 35. Östlicher Länge – nämlich auf Spitzbergen.

Klimaforscher Kim Holmén, Spitzbergen Juni 2015
Klimaforscher Kim Holmén, Spitzbergen Juni 2015 (Foto: Bomsdorf)

„In der arktischen Region passiert viel und Spitzbergen ist der richtige Ort, um das alles zu sehen“, sagt Holmén. Vor zwei Jahren rechneten Forscher in PNAS, der Zeitschrift der Nationalen Akademie der Wissenschaft in den USA, vor, dass die Arktis in rund 30 Jahren jedes Jahr eine gewisse Zeit eisfrei sein könnte.

In Ny Ålesund auf Spitzbergen arbeiten hunderte Forscher aus diversen Nationen. Sie beobachten den Rückgang der Gletscher, messen Temperatur und andere Wetterdaten und den Ozongehalt. Das deutsche Alfred-Wegener-Institut (AWI) registriert täglich die Temperatur in zwei Metern Höhe und schickt Wetterballons in die Luft. „Wir messen seit 1993 am Boden und haben festgestellt, dass die Durchschnittstemperatur pro Jahrzehnt um 1,3 Grad gestiegen ist, im Winter sogar um mehr als drei Grad“, sagt Marion Maturilli, Klimawissenschaftlerin am AWI. Ältere norwegische Messungen zeigen, dass es auch in den 1930er-Jahren wärmere Perioden gegeben hat. „Aber dieser Anstieg übertrifft diese. Das deutet auf Klimaveränderungen hin“, urteilt die Forscherin.

Norwegen hat die Bedrohung erkannt und gehört zur so genannten Green Growth Group der besonders ambitionierten europäischer Länder beim Kampf gegen die Erderwärmung. Der norwegische Strom wird überwiegend aus Wasserkraft gewonnen. Und der Staatsfonds, der größte der Welt, darf nicht länger in klimaschädliche Unternehmungen investieren. Doch die Klimapolitik Oslos ist ein Paradox: Denn das Land ist nach wie vor einer der größten Ölexporteure weltweit. Und auf Spitzbergen wird weiter Kohle gefördert.

Kleines Land ganz groß – im Ressourcenverbauch


KOPENHAGEN. Die Nordeuropäer freuen sich immer, wenn Statistiken in pro-Kopf-Werte umgerechnet werden und sie weit oben auftauchen – etwa beim BIP oder der geringen Staatsverschuldung. Diesmal allerdings dürfte Dänemark so froh nicht sein, denn die Umweltschutzorganisation wirft (in diesem Bericht) dem kleinen nordeuropäischen Land vor, einen besonders großen Fußabdruck (wenn man den Begriff einmal eins zu eins ins Deutsche übersetzen mag) zu haben. Nur drei Länder verbrauchten pro Kopf mehr Ressourcen als das nördlich von Deutschland gelegene Königreich. Und das sind ausgerechnet Katar, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate. Also ist Dänemark das westlich-demokratische Industrieland mit dem höchsten Ressourcenverbrauch. Zu Buche schlägt bei Dänemark vor allem der Ackerbau – das Land gehört zu den größten Exporteuren von Schweinefleisch der Erde und die wollen gefüttert werden. Aber gegessen wird dieses Fleisch ja nicht nur von Dänen, von daher muss der schlechte Platz drei auch auf die Handelspartner Dänemarks zurückfallen. Es ist nichts Neues, das weniger Fleischverzehr der Umwelt viel nutzen würde und es ist auch nichts Neues, dass die Umweltpolitik(er) dieses Thema kaum berühren.

Mehr zum Beispiel im Wissenschaftsteil der Süddeutschen Zeitung.

Ohne Steuern strampeln


KOPENHAGEN. Dänemark rühmt sich gerne dafür besonders viele Einwohner zu haben, die das Auto stehen lassen (oder gar keins haben) und mit dem Fahrrad zu Arbeit, Einkauf oder Freizeitvergnügen fahren. Was die Radler-Lobby aber gerne verschweigt, ist, dass das nicht nur geschieht, weil alle achso ökologisch bewusst oder sportlich sein wollen, sondern vielen ist das Auto als Fortbewegungsmittel schlichtweg zu teuer. Schließlich entfällt auf PKW eine Sondersteuer von satten 180 Prozent, da wird ein Gold in Dänemark schnell so teuer wie eine E-Klasse in Deutschland. Sich damit zu brüsten, dass es nur die gute Infrastruktur und die Überzeugung sind, die die Dänen aufs Rad bringen ist, als wolle man sagen in Burkina Faso gingen so viele zu Fuß, weil das so angenehm sei (und nicht etwa, weil es an finanziellen Mitteln fehlt). Politik halt, aber das Radfahren in Kopenhagen geht wirklich klasse – mehr dazu in meinem Artikel für Die Welt.

Desert Island


Wenn der Schnee nicht wäre, sähe es noch mehr nach Wüste aus - isländische Landschaft auf der Halbinsel Snæfellsnes. (Foto: Bomsdorf)
Wenn der Schnee nicht wäre, sähe es noch mehr nach Wüste aus - isländische Landschaft auf der Halbinsel Snæfellsnes. (Foto: Bomsdorf)

KOPENHAGEN. Island ist ganz bestimmt nicht die erste Assoziation wenn das Wort „Wüste“ in den Raum geworfen wird. Sahara, Paris-Dakar, Afrika mögen in den Sinn kommen, aber doch nicht Island, die Vulkaninsel im Nordatlantik. Doch, wer einmal dort war, dem wird nicht entgangen sein, dass Island recht kahl ist. Kein Baum, nirgends. Das war nicht immer so. Als Island vor über 1000 Jahren besiedelt wurde, gab es noch Wald.

Kein Baum, nirgends - Island ist die Insel ohne viel Vegetation. (Foto: Bomsdorf)
Kein Baum, nirgends - Island ist die Insel ohne viel Vegetation. (Foto: Bomsdorf)

Doch trotz der kargen Landschaft ohne nennenswerte Vegetation gibt es auf dem Inselstaat laut der Definition des in Bonn ansässigen UN-Wüstensekretariats keine Wüste. Isländische Wissenschaftler sind darüber verärgert und wollen ihr Land als Wüstenstaat anerkannt bekommen – Desert Island sozusagen. Sie erforschen, warum Island vegetationsarm geworden ist, was das bedeutet, wie dagegen vorgegangen werden kann und was andere Länder von Island lernen können. Genau diese Aspekte werden auch in dem Artikel behandelt, den ich für die Wochenzeitung „Das Parlament“ geschrieben habe und der hier online zu lesen ist.

Der Norden mal wieder oben, Dänemark eher nicht


KOPENHAGEN. Ob Lebenshaltungskosten, Lebensqualität, Gleichstellung oder was auch immer  – bei entsprechenden Rankings sind die nordischen Länder stets ganz vorne mit dabei. So auch bei dem Ranking über die umweltfreundlichsten Länder der Erde, das die Yale Universität soeben präsentiert hat: Island Platz 1, Schweden Platz 4, Norwegen Platz 5, Finnland immerhin noch Platz 12.  Klimagipfelgastgeber Dänemark schafft es aber nur auf Platz 32 und liegt damit noch weit hinter Deutschland (Platz 17).

Klima, Kunst und Kopenhagen


KOPENHAGEN. Klima, Klima, Klima – in Kopenhagen ist kein Entrinnen. Der am heutigen Montag beginnende Klimagipfel COP15 ist schon seit Monaten auf Bussen, in Zügen, auf Taxen und und und angekündigt worden. In letzter Zeit bekomme ich täglich gefühlte 23 500 Pressemitteilungen und –einladungen, die mit dem Klimagipfel zu tun haben, Elmar berichtete hier kürzlich Ähnliches. Die neuen Elektro-Renaults soll ich ebenso probefahren wie den Tesla, mir die Bürgermeister anschauen, die sich zum eigenen Klimagipfel treffen ebenso wie die Kinder. Gleich eine Hand voll der bedeutendsten Museen locken mit Klimaausstellungen. Mal mehr mal weniger deutlich wird die Kunst in den Dienst genommen, um auf den drohenden Klimawandel aufmerksam zu machen. Nicht ganz unwichtig dabei ist auch, Kopenhagen zu Markte zu tragen. Zu den zurückhaltenderen Ausstellungen gehört „The world is yours“ im Kunstmuseum Louisiana vor den Toren Kopenhagens:

Vier Worte prangen in Leuchtbuchstaben auf dem Museumsdach: „The world is yours“. Gardar Eide Einarssons Werk hat der aktuellen Großausstellung mit zeitgenössischer Kunst den Titel gegeben. Die Welt gehört Dir wird für gewöhnlich als „Du hast alle Möglichkeiten“ verstanden. Die Kuratoren von Louisiana und ihre 24 Künstler jedenfalls nutzen sie.

Gleich im ersten Raum endlich einmal ein Eliasson, der begeistert. Der Island-Däne attackiert mehr als nur den Sehsinn. Hinter einer schweren Tür in einer auf minus zehn Grad gehaltenen Kältekammer steht sein für BMW hergestelltes Werk „Your mobile expectations: BMW H2R“. Das Fahrzeug ist kaum zu erkennen, eine filigrane Eisstruktur umschließt es – ein ästhetischer Genuss. Beim Eintreten gibt es einen Kälteschock. Das Objekt visuell wahrnehmend kommt die Erkenntnis: hier hat Eliasson BMW ein Schnippchen geschlagen. Er ist kein Futurist, der der Schnelligkeit des Automobils huldigt. Nein, Eliasson zeigt, dass diese Art der Fortbewegung – auch wenn wasserstoffbetrieben – von gestern ist, als stamme sie von vor der letzten Eiszeit. „The world is Yours“ hat er sich wohl gedacht: Nimm die Chance wahr, die BMW dir bietet, und zeig den Autobauern, was Sache ist.

Das alle Träume haben, illustriert die Chinesin Cao Fei. Sie filmt monoton in einer chinesischen Osram-Fabrik arbeitende Arbeiter. Dann treten die gleichen Menschen plötzlich als Tänzer oder Sänger auf – sie haben für Fei gezeigt, dass sie mehr als Fabrikmenschen sind. Die dänische Künstlergruppe Superflex zeigt in einem Film, wie ein McDonald’s Restaurant langsam überflutet wird. Auch die Überflussgesellschaft ist unsere Welt. Wie der Titel verspricht, gibt die Ausstellung Einblicke in die Tendenzen unserer Zeit.

Das Museum verlassend hat man Garde Einar Einarssons Leuchtbuchstabensatz „The world is Yours“ im Rücken. „The world is Yours“ ist eben auch eine Mahnung, die man im Hinterkopf haben sollte: Die Welt gehört Dir, mach was draus!