Steinfelds Schwedenkrimi wird nun auch in dessen (zweiter) Heimat besprochen – ein kurzer Überblick

KOPENHAGEN. Vor ein paar Tagen hat Kollege Richard Kämmerlings im Feuilleton der Welt aufgedeckt, dass SZ-Kulturchef Thomas Steinfeld hinter dem angeblich schwedischen Krimi „Der Sturm“ steckt. Damit nicht genug, im Buch wird ein Kulturjournalist ermordet, in dem Kämmerlings Steinfelds Ex-Chef Frank Schirrmacher sieht. Der Sommer-Feuilleton-Skandal ist perfekt. Mittlerweile ist die Geschichte auch in der Heimat des Schwedenkrimis (die Steinfelds zweite ist) angekommen: Svenska Dagbladet berichtet hier, hier und hier recht ausführlich darüber, Metro bringt einen Artikel, TT Spektra hat eine Agenturmeldung herausgebracht.

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