Analyse einer Tragödie

KOPENHAGEN. Am 22. Juli 2011 geschahen in Norwegen zwei Terroranschläge, heute präsentiert die zuständige Untersuchungskommission, was an dem Tag und zuvor schief gelaufen ist und wie die Tat womöglich hätte verhindert, zumindest aber der Attentäter früher hätte festgenommen werden und der Schaden so begrenzt werden können. Manche Erkenntnisse, die gerade auf der Pressekonferenz präsentiert werden führen nur zu Kopfschütteln. So war das Kennzeichen des Fluchtwagens bekannt, mit dem der Attentäter zur Insel Utøya fuhr, wurde aber bei der Polizei erst einmal liegengelassen. So passierte der Wagen unbehelligt mehrere Polizeiwagen. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen NRK zeigt die Pressekonferenz, auf der der Bericht präsentiert wird live im Internet.

Zum Thema arbeite ich gerade an einem Kommentar, der heute abend im WDR 5 Politikum gesendet werden wird.

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