Island, wirtschaftlich, einmal mehr

KOPENHAGEN. Weil im Zuge des Präsidentschaftswahlkampfes wieder mehr auf die isländische Wirtschaft geblickt wurde, hier noch kurz zwei Links zur dortigen Entwicklung und der Diskussion inwieweit Abwertung der Krone und damit eine unabhängige Währung hilfreich sind. Gebloggt wird darüber beim Economist als Antwort einer Analyse von Paul Krugman in der New York Times. In meinen Artikeln (hier noch der Nachwahlbericht für Die Welt) habe ich keine Parallelen zu den anderen dort erwähnten anderen Krisenländern Estland, Lettland, Litauen und Irland gezogen, zitieren möchte ich dennoch den lezten Satz aus dem Economist Blog:

>>Honestly, I’d be happy if we retired Iceland from the macro discussion altogether. It has half the people and one-seventh the real output of the District of Columbia, and fish and fish products account for nearly half of its exports. So long as we’re focusing on it, however, its experience relative to the Baltics supports the Krugman view of recovery and adjustment.<<

Wobei ich Vergleiche dennoch interessant finde, deutlich gemacht werden sollten aber auch die Differenzen – es sind eben keine ceteris paribus Länder, die sich nur in Namen und Währung unterscheiden.

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