Munch als Marketing

KOPENHAGEN. Vergangene Woche hat die norwegische Kulturministerin Anniken Huitfeldt in Oslo die „Stortingmelding  Nr. 23 visuell kunst“ präsentiert, eine Art Weißbuch der Regierung zur Politik im Bereich bildende Kunst. Darin wird unter anderem angekündigt, den Ruhm Edvard Munchs stärker zu nutzen, um für Norwegen zu werben und auf zeitgenössische norwegische Kunst aufmerksam zu machen. Einen Vorgeschmack dazu lieferte schon Mette-Marit bei ihrem Besuch in der Frankfurter Munch-Ausstellung in der Schirn, hier dazu mein Text für Focus, der nun auch online zu lesen ist.

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