KOPENHAGEN. Sie war Außenseiterin und hat selbst dafür ein unerwartet schlechtes Ergebnis erzielt: Eva Joly. Während Marine Le Pen auf fast 20 Prozent und damit Platz drei kommt, erreichte die in Norwegen geborene Spitzenkandidatin der Grünen gerade einmal ein Zehntel davon. Obwohl ihre Partei bei den EU- und Regionalwahlen vor ein paar Jahren zweistellige Ergebnisse erzielt hatte, landete die ehemalige Top-Korruptionsbekämpferin bei gerade mal zwei Prozent. In ihrer alten Heimat analysiert das öffentlich-rechtliche NRK wieso – und traut ihr die Übernahme des Justizministeriums zu.

Und zur Erklärung meiner Überschrift:


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