Schwedischer Feminismus, Paris Hiltons Sextape und Magdalena Nordin

KOPENHAGEN. Ab und an gibt es diese Künstler, die einem auffallen und die man über längere Zeit verfolgt ehe sie womöglich groß rauskommen – oder auch nicht. Nathalie Djurberg ist eine davon gewesen, eine Ausstellung mit ihr sah ich das erste Mal im Jahr 2004 in Färgfabrikken Stockholm, mittlerweile ist sie international sehr gefragt (hier mein Interview mit ihr und Hans Berg für The Art Newspaper).

Auf Magdalena Nordins Arbeit stieß ich ein paar Jahre später. Sie ist immer noch eine recht Unbekannte, aber glücklicherweise hat das Kunstmagazin art seit diesem Jahr eine neue Serie, in der Künstler vorgestellt werden, die den Autoren und Korrespondenten aufgefallen sind, die aber (noch) nicht so bekannt sind. Unter den zehn, die den Auftakt bilden, ist Magdalena Nordin eine. Mein Kurz-Portrait ist in der Januar-Ausgabe des Magazins erschienen und jetzt auch online zu lesen. Was das mit Paris Hiltons Sextape zu tun hat? Ganz einfach, das war eine Arbeit von Nordin, die mir aufgefallen war. Und nicht nur mir, sondern auch dem in Schweden lebenden und lehrenden deutschen Künstler Olav Westphalen.

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