a-ha’s Magne zieht Konsequenzen aus Utøya- und Oslo-Terror

KOPENHAGEN. Die norwegische Band a-ha spielte kürzlich beim Gedenkkonzert für die Opfer der Terrorattacken in Norwegen am 22. Juli. Eigentlich hatte Magne F., wie sich Magne Furuholmen von a-ha als bildender Künstler nennt, am morgigen 1. September mit einer Einzelausstellung die neue Galerie Stolper + Friends in Oslo eröffnen wollen. Die Arbeiten, die er dort zeigen wollte, nahmen Ausgang in einem Krankenhausaufenthalt und waren teilweise auf Leinen von Krankenhausbetten gemalt. Dies so kurz nach dem 77mal tödlichem Terror von Norwegen zu zeigen, hielt der Künstler für unpassend und sagte die Schau ab. Stattdessen wird nun eine Damien Hirst Ausstellung die Galerie eröffnen. Statt Hai in Formaldehyd gibt es friedlichere Schmetterlingsbilder zu sehen. Hier dazu mein Bericht bei The Art Newspaper.

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