Island ≠ Krisland?

KOPENHAGEN. Auf Island ist die Welt fast schon wieder in Ordnung. Zumindest wenn man dem neusten Länderbericht der OECD glauben darf. Demnach steht der Inselstaat, in dem vor knapp drei Jahren als erstem die FInanzkrise voll ausbrach, mehr als den Umständen entsprechend gut da. „Island ist dabei die wirtschaftlichen Probleme, die die Finanzkrise hinterließ, zu lösen“ lautet der allererste Satz der Zusammenfassung des aktuellen Wirtschaftsberichts Island. Dann heißt es, das Land sei „weit fortgeschritten“ bei der Umsetzung des Programms, das der Internationale Währungsfonds (IWF) dem Inselstaat auferlegt hat. „Es ist viel getan worden, um den Finanzsektor wieder in einen gesunden Zustand zu versetzen“, heißt es auch noch. So viel positive Worte – das ist ungewohnt für die in Paris ansässigen OECD-Ökonomen, die sonst meist bedacht sind, die Lage düster darzustellen, um zu noch mehr Reformen anzuspornen. Mehr dazu heute in der Welt oder online hier.

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