The Sound of Copenhagen

KOPENHAGEN. Es gibt eigentlich nur einen Grund, warum man sich über das Ende der Fußball-WM in Südafrika freuen kann. Endlich ist Schluss mit dem nervigen Vuvuzela-Getröte. Die Marketing-Abteilung der Stadt Kopenhagen sieht das jedoch anders. Die findet den Sound zwar nicht angenehm, als Branding-Strategie jedoch genial. Wer die Vuvuzela hört, denkt an Südafrika, so das Kalkül. Ganz im Sinne der klassischen Konditionierung à la Pawlow. Nun will man Dänemarks Hauptstadt auf die gleiche Weise mit einem Stimulus verknüpfen. Dafür sucht man einen unverwechselbaren Sound. Vorgeschlagen wurde etwa schon die Fahrradklingel. Man stelle sich vor. Bei einem Sportereignis betätigen 20 000 Zuschauer unablässig eine Fahrradklingel. Auch das Geräusch eine Windmühle könnte man nehmen. Nur: Wie klingt die eigentlich?

Zwar hat das Tourismusamt keine offizielle Ausschreibung gestartet. Vorschläge werden aber sicher gerne genommen. Mail: woco@woco.dk

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