Sex sells, aber andere Tabus hindern den Handel

STOCKHOLM. Inkontinenzschutz, Tampons, Damenbinden – klingt ncht so sexy, oder? Genau damit aber verdient der schwedische Konern SCA das große Geld und will in Zukunft noch mehr draus machen. Journalistisch interessant ist das Thema vor allem, weil diese Produkte tabu belegt sind. Zwar spricht über die so genannte Damenhygieneprodukte in Westeuropa mittlerweile jeder ohne Scham, doch wer mag schon zugeben Inkontinenzprodukte zu benötigen und das durch Kauf dann auch noch beweisen? In anderen Regionen gilt diese Scham auch für Produkte wie Binden. Die Recherche zum Text war in gewisserweise also eine Art ethnologische Studie.

Kein leichter Job also, den SCA-Chef Jan Johansson hat.  Doch möchte er, dass SCA-Produkte in Zukunft noch mehr Leuten helfen, ein unproblematisches Leben zu führen. Wie, erklärte er mir im Interview für die Wirtschaftswoche, welches zusammen mit dem Unternehmensportarit, das ich schrieb, hier zu lesen ist.

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