Wer Jonathan Meese mag,…

KOPENHAGEN. Bei einschlägigen online Musik- und Buchhändlern gibt es jene nette Funktion, die aus den Medien, die man mag (= angeschaut hat), Rückschlüsse darauf zieht, was einem sonst noch gefallen könnte. In der Kunstszene geschieht das bisher weniger automatisiert, dennoch: wer Jonathan Meese mag, dem sei auch Bjarne Melgaard empfohlen. Meine Preview zu seiner aktuellen „mid career“-Retrospektive im Osloer Astrup-Fearnley Museum steht jetzt bei art online. Und weil im Netz immer alle so wild auf Sex und Porno sind, sei offenbart, dass es auch darum geht.

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