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KOPENHAGEN / NEW YORK. Nun ist die einzige im Privatbesitz befindliche Gemälde-Version von Edvard Munchs “Der Schrei” versteigert worden, für 107 Mio. exkl. Aufgeld. Der höchste auf einer Auktion je erzielte Preis. Dieser Tage findet in New York auch die Kunstmesse Frieze statt. Ich war bereits im März da und habe mir die Konkurrenzmesse Armory Show angeschaut, dort interviewte ich Direktor Noah Horowitz zur Messe und zum Kunstmarkt. Über ersteres schrieb ich einen Text für Die Welt und The Art Newspaper und zu letzterem gab es gerade beim WDR von mir einen Beitrag, gesprochen von der geschätzten Kollegin Bettina Ritter. Wer gerade keine zwei- oder dreistelligen Millionensummen zur Hand hat, um einen Munch zu kaufen, schaue sich doch einmal bei der anstehenden Munch-Auktion bei Blomqvist in Oslo um.


KOPENHAGEN. Übermorgen wird nun bei Sotheby’s in New York eine Pastell-Version von Edvard Munchs “Der Schrei” versteigert. Es ist die einzige in Privatbesitz (derzeit noch von Petter Olsen), drei andere Versionen hängen in norwegischen Museen. Das Munch Museum besitzt die größte Sammlung von Werken des Norwegers und ist beim Google-Art-Project mit dabei. Deshalb kann die dortige Version des Schrei (von 1910) zusammen mit etlichen anderen Werken genauestens daheim am Computer studiert werden und zwar hier und ohne zwei- oder dreistellige Millionen-Summen dafür ausgeben zu müssen (Mittwoch wissen wir, ob es wirklich eine dreistellige Millionensumme wird und wenn, ob in Dollar oder gar Euro).

Außerdem gibt es im e-Museum des Munch Museums noch mehr Informationen online, darunter den berühmten Satz, den Munch zum Gemälde “Der Schrei” schrieb in englischer Übersetzung (die jetzt zum Verkauf kommende Version ist übrigens die einzige, die mit diesem Text versehen ist).

Der Schrei beim Google-Art-Project


KOPENHAGEN. Zurück aus New York eröffnet hier in Kopenhagen direkt eine Ausstellung nur mit New Yorker Künstlern (Michael Bevilacqua, Jane Corrigan, Daniel Heidkamp, Ryan Wallace, Matt Mignanelli) und zwar in der jungen engagierten Galerie Marianne Friis. Ich war gestern schon kurz dort, heute abend ist Eröffnung.


NEW YORK. Die Häuser hoch, die Währung Dollar und dennoch sind jede Menge nordeuropäische Galerien dort: Gestern lud die amerikanische Kunstmesse Armory Show zur Preview. Die nordischen Länder stehen im Focus – ein kurzer Vorbericht dazu von mir für die online-Ausgabe von The Art Newspaper hier.


KOPENHAGEN. Wer ein paar hundert Euro über hat, um nach New York zu reisen oder ein paar tausend zusätzlich, um sich dort Kunst zu kaufen, kann sich der Seele der Nordeuropäer mit dem Geldbeuteln nähern. Die diesjährige Ausgabe der Kunstmesse “The Armory Show” steltt nämlich die nordeuropäische Kunstszene in den Fokus. Neben Galerien sind auch erstaunlich viele “artist run spaces” vertreten. Einen Überblick gibt die Messe selber und zwar hier.


KOPENHAGEN. Auch auf der Kunstmesse Armory Show in New York ist es von Interesse, was in der skandinavischen Kunstszene aktuell passiert. Ein Mini-Beitrag zum Munch-Museum von mir (und einer zur Stiftung von Neo Rauch, Kürzel jeweils C.Bf.) in der The Art Newspaper Armory Ausgabe 2/2011 von heute – sogar komplett gratis im Netz erhältlich.

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