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Der Bug des Triple-E-Schiffs am Langeliniekai in Kopenhagen (Foto: Bomsdorf)

KOPENHAGEN. “Schiff, es war ein Schiff. Wenn es länger als zwölf Meter ist und breiter als vier, ist es juristisch gesehen ein Schiff.” – Gleich zweimal geht Saga Noren Gesprächspartner mit dieser Replik auf gewohnt schroffe Art an und belehrt sie eines besseren.

In Dänemark ist die zweite Saison von “Broen” angelaufen und die Zeitungen sind wieder voll des Lobes. Fast zeitgleich lief das Boot, oder sagen wir lieber Schiff (schließlich ist es fast 400 Meter lang) “Majestic Mærsk” Kopenhagen angelaufen. Das Containerschiff gehört zu den drei größten der Erde und wurde erstmals am Stammsitz der Reederei Mærsk präsentiert. Mit meinen Kollegen von The Wall Street Journal war ich vor Ort – das Ergebnis lässt sich hier lesen. EIn paar Tage später erschien dann noch unser Interview mit dem CEO von Mærsk Line.

“Broen” ist online bei Danmarks Radio zu sehen und zwar hier. Saga Norens Schiffsreplik? Gibt es um Minute zehn im ersten Abschnitt.


KOPENHAGEN. Der maltesische EU-Kommissar ist vor ein paar Tagen zurückgetreten. Er soll womöglich bereit gewesen sein gegen Schmiergeldzahlungen dafür zu sorgen, dass das EU-Verbot von Snus aufgehoben wird. Ein Geschäftsmann soll dem schwedischen Snus-Produzenten Swedish Match angeboten haben, dafür zu sorgen, dass Dalli gekauft wird. Swedish Match gab der EU-Kommission Bescheid und machte die Affäre dadurch öffentlich. Es ist schon recht lange her, dass ich für die FTD über Swedish Match schrieb, der Text ist daher nicht online zu lesen, sondern nur ein anderer von mir für The Art Newspaper über ein Kunstprojekt, bei dem Swedish Match als unethisches Investment angesehen wird.

Schweden, die Heimat von Swedish Match, ist das einzige EU-Mitgliedsland, in dem Snus nicht verboten ist. Es ist auch das einzige Land, in dem der Anteil der Frauen die rauchen höher ist als der der Männer – diese nutzen dafür Snus mehr. Auch in Norwegen ist Snus legal. Von daher stammt auch die Komikergruppe “Raske Menn”. International sind Norweger nicht für ihren Humor bekannt, ja nicht einmal in Skandinavien. Zu Recht? Es gibt einige norwegische Komiker, die das Zeug dazu hätten, die Kritiker vom Gegenteil zu überzeugen. Dafür müssten sie (die Kritiker versteht sich) aber erstmal norwegisch lernen. Der Clip von “Raske Menn” über den deutschen “Snausen Ausen”-Snus allerdings enthält so viel pseudo-Deutsch und so viele visuelle Referenzen zu (Film-)Geschichte, das dieser auch so überzeugen können sollte.


KOPENHAGEN. Die vergangenen zehn Tage war ich zwecks Recherchen kontinuierlich im Ausland, deshalb diese Blog-Pause. Heute kam dann wieder einmal eine Meldung von Bang & Olufsen in den Posteingang. Der dänische Hifi-Hersteller will nunmehr auch Mercedes der M-Klasse mit CarFi (die Abkürzung stammt nicht von mir) ausstatten. Das passt, ist doch B&O längst selber zu einer Art SUV geworden: völlig überdimensioniert und protzend. Mit der skandinavischen Zurückhaltung ist es längst vorbei. Was nicht heißen soll, dass es nicht noch schöne Produkte im Portfolio von B&O gibt (gleiches gilt übrigens für Mercedes). Doch die Klassiker waren irgendwie schöner – bei beiden. Apropros Nostalgie. Unter dem neuen Foto ein paar Links zu älteren Texten von mir zu Bang & Olufsen (eine Auswahl, denn über B&O schrieb ich jede Menge).

M-Klasse mit B&O. (Foto: Bang&Olufsen PR-Bild)

Einen kritischen Blick auf jüngere Entwicklungen beim Design von B&O warf ich vergangenes Jahr für art online. Für die Financial Times Deutschland, Welt und Focus habe ich soweit ich mich erinnere alle Vorstandsvorsitzenden der vergangenen acht Jahre interviewt und das waren ein paar. Online ist von mir das Interview mit dem CEO von 2005 (Torben Ballegaard Sørensen) bei der FTD zu lesen,  ebenfalls für die FTD schrieb ich im Jahr drauf über die drei Marketing-Ps von B&O, im FTD-Gespräch mit dem 2009er CEO Kalle Hvidt Nielsen ging es dann noch einmal um CarFi. Nunmehr ist Tue Mantoni Chef bei B&O. Ihn traf ich vergangenes Jahr für Die Welt. In dem Text geht es vor allem um Parallelen zu Apple. Design stand im Vordergrund als ich kurz zuvor für Die Welt einen Blick auf Bang&Olufsen warf.


KOPENHAGEN. Er war der dänische Patriarch – Arnold Mærsk Mc-Kinney Møller, genannt Mærsk Mc-Kinney Møller. Achtundneunzigjährig ist er heute gestorben. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift mare ist ein Porträt über Mann und Reederei – selbstverständlich noch zu dessen Lebzeiten geschrieben – erschienen, Autorin ist meine Kollegin Nicole Basel, die selber länger in Kopenhagen gelebt hat.


KOPENHAGEN. Der dänische Stil wird häufig mit Margit Brandt verbunden. Vor vierzig Jahren brachte sie die dänische Mode international groß raus. In der Nacht zum Montag starb sie 66-jährig. Nachdem Margit Brandt gemeinsam mit ihrem Mann Erik vor einigen Jahren Markennamen und Kollektion wiederbelebt hatte, traf ich die beiden in Kopenhagen für die deutsche Ausgabe von Vanity Fair zum Gespräch. Hier nochmals mein damaliger Text. Die Kleidung von Brandt war wieder ein Genuss, doch die Qualität nicht mehr die alte, sondern eher auf H&M Niveau. In der Richtung befanden sich immerhin auch die Preise. Was ich vom Besuch nie vergessen werde: Margit Brandt, damals 62, trug zur relativ dezenten Alltagskleidung Söckchen mit Mickey Mouse-Motiv. Und auf dem Fensterbrett des Hauses in bester Kopenhagener Gegend stand wie auf einem Altar ein Foto von Andy Warhol, den sie früher kannte.

Nun aber mein Artikel vom Frühjahr 2007 (es mag sein, dass dies nicht die Endfassung ist):

In den 70er Jahre feierten Margit und Erik Brandt mit Andy Warhol im New Yorker Studio 54 und mit Brigitte Bardot am Strand von St. Tropez. Sie war eine der bekanntesten Modedesignerinnen der Welt, er vermarktete die Waren seiner Frau. Jetzt sind die beiden im Pensionsalter. Und wollen es noch einmal wissen.

„Wir waren das schickste Paar von ganz Dänemark.“ Sätze wie diese fallen häufig, wenn sich Erik Brandt an die 1960er und 1970er erinnert als die Karriere seiner Frau als Modedesignerin auf dem Höhepunkt angekommen war. Ein Mangel an Selbstbewusstsein ist noch nie sein Problem gewesen. Ein langweiliges Leben auch nicht. Andy Warhol, Mick Jagger, Gianni Agnelli, Geraldine Chaplin – die Liste derer, mit denen die Brandts, gegessen, getrunken, gefeiert und getanzt haben ist lang und strotz nur so von prominenten Namen. Ebenso erlesen die Ortschaften, die die beiden wählten, um ihre Mode zu präsentieren und ihre Freunde zu treffen: Barbados, Rom, Courchevel, Paris, New York, Tokio. Im Mittelpunkt stand stets Margit. Schließlich war sie es, die damals mit ihrem unprätentiösen aber eleganten Stil die Mode- und Glamourwelt für sich einnahm. Ihre Entwürfe eroberten die Boutiquen im Sturm und wenn man ihrem Mann glauben darf, dann tat sie das selbe mit den Herzen der männlichen Prominenz. „In Saint Tropez sind wir gute Freunde mit dem Filmproduzenten Sam Spiegel geworden. Aus irgendeinem Grunde hätte er alles für Margit getan“, erinnert sich Erik Brandt. Wenn er an die wilden Jahre zurück denkt, landet er immer wieder bei den prominenten Freunden des Paares und stets erzählt er, wie sie seine Frau verehrten. Bei Spiegel durfte Margit machen was sie wollte und er tat alles für sie. Margit wünscht sich klassische Musik zum Essen? Spiegel lässt spontan den Violinisten Isaac Stern rankarren. Margit will beim Essen rauchen? Bei Spiegel eigentlich eine Todsünde, doch selbstverständlich darf sie. Er schätzte die Designerin aus Dänemark so hoch, dass er niemanden an sie ran ließ. „Nicht einmal Jack Nicholson durfte auf demselben Sofa wie Margit sitzen und wenn der junge Schauspieler eine Erklärung dafür verlangte, knurrte Sam Spiegel: >>Weil deine Jeans dreckig sind<<“, so Ehemann Erik.

Die Brandts denken gerne an diese Zeit zurück. Deshalb hat er ein Buch über die heißen Jahre geschrieben und deshalb haben sie gemeinsam mit ihrer Tochter Julie die Marke Margit Brandt noch einmal aufleben lassen. „In Dänemark läuft es gut, in Frankreich und Italien auch, in Deutschland sowieso. Wir können gar nicht so viel produzieren lassen wie die Konsumenten nachfragen. Genau wie früher“, sagt Erik Brandt. Er sitzt auf einer schneeweißen Couch in seinem Kopenhagener Wohnzimmer und hat ein deja-vu-Erlebnis. Margit Brandts Kollektion wird wieder international gut verkauft. Natürlich wird nicht mehr soviel produziert wie früher, doch die Stücke gehen gut weg, einige sind rasch ausverkauft. Das liegt auch am Preis: die Kleider von Margit Brandt sind nicht mehr so teuer wie früher, liegen heute näher an H&M als an Prada. Die Liste der Abnehmerländer ist lang. Margit Brandt verkauft in Norwegen, Dänemark, Frankreich, Island, Italien und in Deutschland, z.B. im Berliner Quartier 206.

Margit Brandt ist gerade 62 geworden, ihr Mann 63. Vor knapp zwei Jahren haben die beiden sich entschlossen, die Marke Margit Brandt zu reanimieren und erneut Kollektionen zu vermarkten. Diesmal nehmen sie nicht alles selber in die Hand, sondern arbeiten mit einer dänischen Firma zusammen. „ Das ist mir lieber, weil ich so bestimme, was unter meinem Namen verkauft wird“, sagt Margit Brandt, eine zierliche, braungebrannte Frau in den 60ern. Obwohl Hauptperson, spricht sie vor allem dann, wenn ihr Mann gerade außerhalb des Raumes ist. So war es schon immer: Sie entwarf die umwerfenden Kleider, wurde umgarnt, hielt sich sonst aber zurück. Er näht nicht, versteht es aber bestens, Kontakte herzustellen. Als Andy Warhol im Herbst 1978 nach Kopenhagen kam, weil das Kunstmuseum Louisiana eine Retrospektive zeigte, war es klar, dass Erik und Margit ein großes Fest für den amerikanischen Künstler gaben, der gerade den Film „Cocaine Cowboys“ zu Ende gedreht hatte. Das machte Spaß, vertiefte die Bande zum internationalen Jetset und sollte auch noch gute Presse geben. So mochten und kannten es die Brandts damals. Und es machte Spaß und der Jetset fühlte sich wie zu Hause in der Kopenhagener Villa der beiden. Doch es gab schlechte Presse. Dass Erik Warhol in seinem Bentley durch Kopenhagen chauffierte, konnten die Journalisten gerade noch durchgehen lassen, aber eine Boulevardzeitung behauptete später, dass Erik Brandt des Kokaingeschäfts bezichtigt wurde. Schließlich, so die Gerüchte, sei auf der Warhol-Party gekokst worden, die Polizei ermittele. Es dauerte nicht lange, da musste die Zeitung Schadenersatz zahlen, weil es keine Beschuldigungen gegen Brandt gegeben hatte. Dennoch war die Familie erstmal fertig mit ihrer Heimat und siedelte in die USA über, um in New York weiter zu arbeiten und zu feiern. Das legendäre Studio 54 war damals Mittelpunkt ihres New Yorker Lebens. Es war die größte Networking Agentur der Welt, so Erik: „Wir mussten keine Verabredungen mit Freunden treffen, sondern schauten einfach im Studio 54 vorbei.“ Warhol, Jagger, wer auch immer, sie waren alle da. „Ich ärger mich nur, dass Margit nie Andys Wunsch nachgegeben hat, sie zu malen. Das wäre heute eine schöne Erinnerung unserer Freundschaft“, so Erik Brandt gewohnt selbstbewusst. Doch die Drogenvorwürfe waren nicht die einzige Krise bei den Brandts, mal verrottete eine ganze Ladung Textilien, ein anderes Mal musste Erik Brandt sich mit hohen Verlusten von einer Beteiligung an einer von ihm mit gegründeten Bank trennen und das USA-Geschäft lief langfristig nicht so gut wie gehofft. In den 1980ern war die Marke Margit Brandt dann fast verschwunden. In den vergangenen knapp 20 Jahren entwarf die Dänin nur sporadisch, etwa Uniformen für die Olympiamannschaft und das Heer ihres Landes.

Aber Erik ist ein Stehaufmännchen und zieht seine Frau, mit der er bald 50 Jahre verheiratet ist, immer mit. Ihm gelang es stets, kaum war das Vermögen reduziert, ein neues aufzubauen. Der Clou am derzeitigen Geschäftserfolg heißt Vintage. Statt neue Kleider zu entwerfen, nimmt Margit Brandt einfach ihre alten Entwürfe aus den 60ern und 70ern aus dem Schrank und modifiziert sie leicht. „Ich hätte damals nicht gedacht, dass man die selben Stücke fast unverändert auch noch mehrere Jahrzehnte später tragen kann“, sagt sie. Ganz so glänzend wie zu Hochzeiten läuft es noch nicht. Die Zeiten, wo die Brandts mit dem internationalen Jetset wilde Partys feierten, sind vorbei und statt weißem Bentley stehen nun zwei schwarze VW Golf vor der Tür. Das Haus ist nicht mehr ganz so pompös wie vor ein paar Jahrzehnten, doch drinnen erinnert noch einiges an die vergangenen, aber nicht vergessenen Zeiten. Wie damals ist das Haus vollgestopft mit Antiquitäten und anderem Nippes aus aller Herren Länder und vor dem Wohnzimmerfenster steht auf einem Bord als sei es ein Altar ein Foto von Andy Warhol.

Für Fotos aus dem Leben von Margit Brandt hier entlang (auf der Seite der Zeitung Politiken), ihre Kollektion gibt es hier.


KOPENHAGEN. Jung, dynamisch, erfolgreich. Das ist Tue Mantoni. Gerade 36 Jahre alt und schon zum zweiten Mal Vorstandsvorsitzender eines (kleinen) Weltkonzerns. Diesmal ist das Unternehmen, das er leitet alt, statisch und erfolglos (nun gut, das ist etwas zugespitzt). Noch jedenfalls. Denn Tue Mantoni soll Bang & Olufsen verjüngen. Seit Frühjahr leitet er den Hifi-Hersteller. Wie er ihn wieder nach vorne bringen möchte, erzählte Mantoni mir kürzlich im Interview. Der zugehörige Text ist soeben in der Welt am Sonntag erschienen (dazu dieser Kurztext zu Unternehmensgeschichte und Manager.


KOPENHAGEN. Morgen präsentiert Bang & Olufsens neuer Vorstandschef Tue Mantoni seinen Strategieplan für den “Hersteller hochwertiger Unterhaltungselektronik”. B&O wird auch weiterhin mit besonders reizvollem Design verbunden. Doch in letzter Zeit ist das Wort reizvoll in diesem Zusammenhang anders zu interpretieren als früher, weniger, dass es einen ganz besonderen Reiz hat als vielmehr, dass es reizt im Sinne von provoziert. Denn gefällige Entwürfe sieht man bei B&O immer weniger, finde ich. Wer weiß, vielleicht wird morgen ja wieder ein “Back to Basics” verkündet. Ich glaube es nicht. Für Welt und art habe ich über B&Os aktuelles Design und darüber, wie wenig es zur Designgeschichte des Unternehmens passt, geschrieben. Der Dolly Parton Bezug wird in beiden Artikeln aufgeklärt, im Schlafzimmer taucht sie nur bei art auf.


HELSINKI. Die dänische Künstlergruppe Superflex hat schon einen Mc Donalds geflutet und Lampen des dänischen Designers Poul Henningsen aus Getränkedosen nachgebaut, nun widmet sie sich erneut einer Ikone. Als Festivalkünstler des vor zwei Jahren ins Leben gerufenen IHME Festivals wird die Gruppe im Zentrum von Helsinki eine 40 m² große LED-Leinwand in Betrieb nehmen. (Leider gibt es Probleme mit WordPress auf meinem Mobiltelefon, deshalb fehlt hier jetzt das Foto, das ich vor zwei Stunden dort gemacht habe). Animiert zeigen sie, wie eine der bekanntesten Bauten der finnischen Hauptstadt langsam zerfällt – der von Alvar Aalto entworfene Firmensitz von Stora Enso, eines von Finnlands größten Unternehmen. Der Film zeigt, was mit Architektur geschieht, wenn wir uns nicht um sie kümmern.

Doch ist es, weil es sich bei Stora Enso um eines von Finlands bekanntesten Industrie-Ikonen handelt, nicht zugleich eine Allegorie auf den Kapitalismus und was geschieht, wenn sich die Gesellschaft nicht um diesen kümmert?

 
Halb zerfallen erinnert das Gebäude übrigens an die Ruine des Palastes der Republik in Berlin.

Der Film dauert zehn Tage (damit ist er angeblich der längste je gezeigte) und wird am Stück rund um die Uhr auf dem Marktplatz von Helsinki aufgeführt – direkt vor dem Aalto-Bau.

Teil des Festivals sind weitere Screenings von u.a. Yoko Ono sowie eine Podiumsdiskussion mit Daniel Birnbaum, Jennifer Allen und anderen – Thema: How do we talk about art?

Für die britische The Art Newspaper habe ich bereits eine Preview geschrieben, hier zu lesen. Heute morgen habe ich mir die Arbeit ein erstes Mal (aber eben leider nur einen Ausschnitt aus dem Film) angeschaut – mehr, wenn ich etwas mehr Zeit habe, spätestens nach Rückkehr kommende Woche.


KOPENHAGEN. Vor einem halben Jahr ist der schwedische Autohersteller Volvo in chinesischen Besitz übergegangen. Der Hersteller Geely übernahm die europäische Premiummarke von Ford gemeinsam mit lokalen Investoren, Chef wurde der Deutsche Stefan Jacoby. Doch die Globalisierung geht weiter. Schon im Interview, das ich mi Jacoby für Focus geführt hatte, hatte er ehrgeizige Pläne für China verkündet. Nun wurde die konkrete Strategie für Absatz und Produktion in dem neuen zweiten Heimatmarkt vorgestellt. Für Die Welt habe ich die Pläne zusammengefasst – online hier zu lesen.

Die Kollegen von Dagens Nyheter schreiben hier zum Thema, Svenska Dagbladet hat Geely-Gründer Li Shufu interviewt.


KOPENHAGEN. Genau, das Unternehmen ging nämlich vor einem Jahr von GM in den Besitz von Spyker über. Heute wurde in Trollhättan das Jubiläum gefeiert, als “Independence Day”. Kollegin Margot Hucko und ich haben für die FTD berichtet, online hier zu lesen.

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