KOPENHAGEN.Gutes Tun und drüber reden – das hat der Norweger Petter Olsen geschafft, zumindest hat er es geschafft, den Verkauf von seiner Version von Edvard Munchs “Der Schrei” wie eine Art Wohltätigkeitsauktion aussehen zu lassen. Er verkaufe, um damit den Bau eines neuen Munch-Museums zu finanzieren. Doch ist er wirklich nur ein Philanthrop oder verkauft er sich einfach nur ähnlich gut wie seinen Schrei? Ich bin der Frage für artnet nachgegangen, das Resultat ist hier zu lesen. Vorab: ein Vergleich Olsens mit Prinz Charles schien mir als Ausgangspunkt angemessen.

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