KOPENHAGEN. Sparen, sparen, sparen – wohl selten sind diese Worte so häufig gehört worden wie derzeit. Die Euro-Krise soll bewältigt werden und Ausgabenkürzungen scheinen da vielen unabdingbar. Ähnlich sieht das auch die dänische EU-Ratspräsidentschaft. Nur 35 Mio. Euro sind für die kommenden sechs Monate veranschlagt – weniger als ein Drittel des Budgets von Vorgängerland Polen. Symbolisch für die dänische Sparwut steht kaltes klares Wasser. Statt Mineralwasser aus teuren Minifläschchen gibt es “postevand” (Leitungswasser) aus der Karaffe. Dazu heute aktuell ein Artikel in Die Welt und natürlich auch online.
Kategorien
- Alltag
- Architektur
- Berlin
- Bildung
- Das schreiben die anderen
- Dänemark
- Deutschland
- Energie
- Essen und Trinken
- EU
- Färöer
- Feuilleton
- Film
- Finanzwesen
- Finnland
- Fotografie
- Gleichstellung
- Grönland
- Helsinki
- Icesave
- Integration
- Islam
- Island
- Königliches
- Klima
- Kopenhagen
- Krise
- Kunst
- Lego
- Lifestyle
- Literatur
- Medien
- Meinung
- Menschen
- Moeller-Maersk
- Mohammedkarikaturen
- Musik
- Nobel
- Nokia
- Norwegen
- Oslo
- Ostsee
- Politik
- Reisetipp
- Reykjavik
- Saab
- SAS
- Schlafen
- Schweden
- Service
- Soziales
- Sport
- Städte
- Stockholm
- Theater
- Unternehmen
- Vattenfall
- Volkswirtschaft (s.a. Politik)
- Volvo
- Wirtschaft
Die Wörter
Angela Merkel
Asche
Atomkraft
Bomsdorf
Daniel Birnbaum
Dansk Folkeparti
David Oddsson
Dänemark
Edvard Munch
EU
Euro
Eyjafjalla
Eyjafjallajökull
Frankfurter Buchmesse
Fredrik Reinfeldt
Fußball-WM
Geely
Helle Thorning-Schmidt
Ingar Dragset
Ingibjörg Sólrún Gísladóttir
Island
Israel
Jimmie Åkesson
Krise
Kurt Westergaard
Lars Løkke Rasmussen
Lene Espersen
Louisiana
Michael Elmgreen
Moderna Museet
Mona Sahlin
Olafur Eliasson
Parlamentswahl
Parlamentswahl Schweden 19. September
Pia Kjærsgaard
Politiken
Schwedendemokraten
Steuern
Sverigedemokraterna
The Art Newspaper
Untersuchungsausschuss
USA
Utøya
Vulkan
Vulkanausbruch

Hinterlasse einen Kommentar
Kommentar-Feed für diesen Beitrag