You are currently browsing the monthly archive for Mai 2010.


KOPENHAGEN. Tu felix Islandia – das kleine Land am nordwestlichen Rande Europas ist wirklich mit Kreativität gesegnet. Nun soll diese die Hauptstadt regieren. Bei den gestrigen Kommunalwahlen siegte in Reykjavík die Partei ”Besti flokkurinn” des Stand-Up-Comedian Jón Gnarr. Knapp 35 Prozent der Stimmen und damit mehr als jede andere Partei erhielt die “Beste Partei”.

Als Parodie auf das Establishment gegründet, muss “Besti flokkurinn” nun beweisen, wirklich besser zu sein. Spitzenkandidat Gnarr hatte verkündet, vor allem an einem sicheren Job und einem angemessenen Büro interessiert zu sein. Er wollte aussprechen, was nach Meinung vieler das Gros der Politiker, die das Land abgewirtschaftet haben, nur denken.

Im Wahlvideo (das hier auf YouTube mit englischen Untertiteln zu sehen ist) waren die Forderungen der Partei zu hören, darunter “kostenlose Handtücher in allen Pools” (und davon gibt es auf Island viele). Doch, so sagte mir Einar Örn, ehemaliger Sanger der Sugarcubes und nun ebenfalls Stadtratmitglied, vor ein paar Wochen: “Wir haben versprochen, alle unsere Versprechen zu brechen. Inklusive diesem”. Paradox wollen sie also auch noch sein. Aber immerhin bringt der Wahlsieg nun einen großen Teil an politisch völlig unerfahrenen Leuten und zumindest in diesem Fall gewöhnlichen Bürgern an die Macht. Vielleicht ist es gerade das, was Reykjavík und Island jetzt braucht.


KOPENHAGEN. Gestern bin ich von Oslo wieder nach Kopenhagen gereist, gerade noch rechtzeitig, um dem goßen Ansturm für den Eurovision zu entgehen. 1500 Journalisten aus 70 Ländern wollen angeblich in der norwegischen Hauptstadt das Finale des europäischen Sängerwettbewerbs verfolgen.  Meine Woche in Oslo verbrachte ich hauptsächlich mit Recherchen in Sachen Kunst und Architektur, aber weil alle davon sprechen, hier ein kleiner Vorgeschmack auf das Preisniveau in der norwegischen Hauptstadt. Kunst und Architektur und alles andere folgen dann:

1 Straßenbahnticket, 1 Stunde gültig:                         40 NOK (ca. 5 Euro)

1 Bier, 0,33 l in der Kneipe                                              68 NOK (ca. 8,50 Euro)

schöne Aussicht und schwimmen im Fjord:            unbezahlbar.

Die Schweizer Bank UBS listet Oslo im aktuellen Ranking als teuerste Stadt der Welt auf.


Ästhetik beerdigt? Riesensarg vor der Oper von Oslo. (Foto: Bomsdorf)

Ästhetik beerdigt? Riesensarg vor der Oper von Oslo. (Foto: Bomsdorf)

OSLO. Oslo nähert man sich am besten vom Wasser her, mit der Fähre aus Kiel oder Dänemark in die norwegische Hauptstadt einfahrend. Schon eine halbe Stunde bevor das Boot am Terminal festmacht, ist die bescheidene Skyline vom Deck aus zu sehen. Im Hafengebiet sticht ein Gebäude hervor: Schneeweiß wie ein steinerner Eisberg liegt die Oper am Ufer. Das im Frühjahr 2008 eröffnete Gebäude hat für die ausgefallene Architektur des Büros Snøhetta viel Lob bekommen. Zu recht. Davor schwimmt seit einigen Tagen Monica Bonvicinis Skulptur “She lies”, die an Caspar David Friedrichs Gemälde “Das Eismeer” erinnert.

So weit, so gut. Doch die Verschandelung steckt im Detail.
Als ich im Winter in Oslo war hatte man dünne Metallstangen in die Oberfläche der Oper gebohrt, um diese mit Ketten zu verbinden und so zu verhindern, dass die Besucher bei Winterwetter sich zu nah an Stellen wagen, die Schnee oder Eis hätte gefährlich machen können. Das mag notwendig sein, um Knöchelbrüche zu verhindern, aber ästhetisch war die Lösung fatal. Obwohl die Metallabsperrungen relativ dünn waren, verschandelten diese die Oper doch.

Gleiches beobachtete ich als ich im April wieder bei der Oper war. Diesmal stand vor dem Eingang eine Eisbude. Der freie Blick auf das imposante Gebäude wurde durch diesen Kasten versperrt. Da gönnt sich der norwegische Staat für mehrere hundert Millionen eine phantastische neue Oper und dann wird es verschandelt, um durch Eisverkauf ein paar tausend Kronen einzunehmen. Ich bin gespannt, was ich diesmal vor der Oper zu sehen bekomme, wenn ich mich gleich in die Stadt aufmache.

Aus diesem Anlass noch ein kurzer Hinweis auf meinen Text über den deutschen Siegerbeitrag für den Neubau des Nationalmuseums in Oslo (und den Streit ums neue Munch Museum), erschienen im Rheinischen Merkur und bei art. Und hier der Text zur Eröffnung der Oper, ebenfalls erschienen bei art.


Byrne Dilemma klassisch. (Foto: Bomsdorf)

Byrne Dilemma klassisch. (Foto: Bomsdorf)

REYKJAVÍK. Das Stadtbild ist während des diesjährigen Reykjavík Arts Festivals eine der großen Ausstellungsorte. Anderthalb Jahre nach dem Bankenkollaps thematisieren die Künstler natürlich die Krise. So beschäftigen sich mehrere Fotografen (Hlynur Hallsson oder Ingvar Högni Ragnarsson) der zum Teil im Freien stattfindenden Ausstellungsserie „Reality Check“ mit den sichtbaren und weniger sichtbaren Zeichen der Krise: Demonstranten, arbeitslose polnische Arbeiter und von Investoren im Stich gelassene Bauprojekte sind an Hausfassaden und Bauzäunen in der Innenstadt von Reykjavik zu sehen – gleichzeitig sind im Gericht nebenan Demonstranten angeklagt und die ersten Bankmanager sind verhaftet worden und werden – so hoffen viele Isländer – auch bald auf der Anklagebank sitzen.

David Byrne, Frontmann der Talking Heads und seit einiger Zeit bildender Künstler, nimmt ebenfalls am Reykjavík Arts Festival teil. Er bespielt Plakatständer im Stadtzentrum. Byrne stellt der Öffentlichkeit Fragen, das klingt schon beinahe etwas klischeehaft, denn Fragen stellen, da ist man sich schnell einig, das soll die Kunst. Doch, wenn Byrne mitten in der Krise zwischen Fragen zu den kleinen Dilemmata des Alltags die Isländer und natürlich uns Besucher auch fragt, was wir tun würden, wenn wir unsere Freunde gegen eine Menge Geld eintauschen könnten, dann wirkt seine Arbeit. Früher wäre diese Frage wohl nicht hervorgestochen, doch im derzeitigen Kontext ist sie etwas anderes.

Byrne Dilemma zeitgenössisch. (Foto: Bomsdorf)

Byrne Dilemma zeitgenössisch. (Foto: Bomsdorf)


Ausbrechender Eyjafjallajökull. (Foto: Bomsdorf)

Ausbrechender Eyjafjallajökull. (Foto: Bomsdorf)

REYKJAVÍK. Wirtschaftskrise zum Trotz handelten die meisten Artikel, die in diesem Jahr über Island veröffentlicht worden sind, vermutlich vom Ausbruch des Eyjafjallajökull. Die Auswirkungen der isländischen Eruption für Europa waren neu, die Krise hingegen brach im Herbst 2008 aus und ist auch nicht einmalig. Trotzdem hat sich meine Berichterstattung über den Vulkanausbruch bisher in Grenzen gehalten, es war auf Island einfach zu viel anderes zu tun.

Deshalb hatte ich es bisher auch nicht geschafft, mir den Vulkan von Nahem anzuschauen. Beim jetzigen Islandbesuch, dem dritten in diesem Jahr, war es dann endlich möglich, die Zeit dafür zu finden. Weil ich tagsüber auf dem Reykjavík Arts Festival von Ausstellung zu Ausstellung ging und Gesprächpartner traf, blieb nur die Nacht. Also stiegen wir Donnerstagnacht um kurz nach eins in den Wagen und los ging es durch die Nacht gen Eyjafjallajökull.

Auf der Ringstraße 1 – der isländischen Hauptstraße – begegnete uns so gut wie kein Auto, nur ein Krankenwagen mit Blaulicht überholte ganz plötzlich einmal und verschwand im Nichts wie in Lars von Triers Film “Riget“, unklar, wo denn hier ein Notfall sein könnte. Während der gut zweistündigen Fahrt brach allmählich die Dämmerung an, doch als wir dann vor dem Berg standen war es noch dunkel genug, um diesen Funken sprühen zu sehen.

Eine kräftige dunkle Wolke erhob sich aus dem Eyjafjallajökull, schien in der Luft zu stehen. Weiter südlich war der Himmel dunkelgrau, die Asche hatte sich verteilt und wie ein Schleier in die Luft gehangen. Beeindruckend und wunderschön. Nick Caves Musikvideo von “As I sat sadly by her side.” mit dem ästhetisierten Atompilz kommt in den Sinn. Warum haben Katastrophen bloß keine Moral?

Während des Rückwegs, der um vier in der Früh startete, wurde es taghell und meine Reisegefährtin sagte beiläufig “Die Wolken sehen anders aus als sonst um diese Zeit.” Der Vulkan trage dazu bei. Die gleichen Worte hatte ich am Abend zuvor bereits von der Künstlerin Rúrí gehört als ich mit ihr vor der Galerie i8 stand. “Alle reden vom Wetter. Wir nicht.” gilt hier nicht. Das Wetter ist mehr als Smalltalkthema und nachdem die beiden mir ihre Beobachtung mitgeteilt hatten, wurde mir klar, dass ich nicht beschreiben könnte, wie die Wolken normalerweise im Mai auszusehen haben, ja, so sehr ich die Natur schätze, nicht einmal häufig so bewusst in den Himmel schaue. Selbst in einer recht beschaulichen Großstadt wie Kopenhagen wird der Blick in die Wolken meist durch Bauten eingeschränkt. Ohne jetzt ein großes und unklar definiertes Zurück zur Natur anstimmen zu wollen, der Vulkanausbruch regt zum Nachdenken an. Wie die Krise. Danke, Island.


Schlange vor dem Gerichtssaal in Reykjavík. (Foto: Bomsdorf)

Schlange vor dem Gerichtssaal in Reykjavík. (Foto: Bomsdorf)

REYKJAVÌK. Endlich geht es los, sagen sich die Isländer. Anderthalb Jahre nach Ausbruch der Krise ist die Aufarbeitung in vollem Gange, im April wurde der Untersuchungsbericht präsentiert, vor gut einer Woche gab es die ersten Verhaftungen bekannter Banker und Sigurdur Einarsson, Ex-Aufsichtsratschef von Kaupthing, wird von Interpol gesucht.

Ein aufesehenserregender Gerichtsprozess ist auch schon im Gange. Neun Leute sitzen auf der Anklagebank. Doch es sind nicht etwa ehemalige so genannte Finanzwikinger, sondern gewöhnliche Bürger, die ihr Demonstrationsrecht genutzt haben. Ende 2008 demonstrierten tausende von Isländern gegen die Regierung und den Schlamassel, in denen sie gemeinsa mit den Banken, das Land gebracht hatte. Die Demonstrationen fanden vor dem Parlament statt, einige Demonstranten gingen auch in das Gebäude. Genau das wird ihnen nun vorgeworfen, denn wer das Parlament angreift, der soll mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe bestraft werden, heißt es im isländischen Gesetz. Während die Demonstranten sagen, sie hätten nur von ihrem Recht Gebrauch gemacht, den Gang des Parlaments als Zuschauer zu verfolgen, wird ihnen von der Anklage vorgeworfen, das Parlament angegriffen zu haben. Ein Schauprozess sei das, sagte mir eine Isländerin, die den Prozess verfolgen wollte.

Der Andrang am dritten Prozesstag war riesig, denn erneut wollten die Isländer von ihrem Recht gebrauch machen, diesmal dem, Prozesse zu verfolgen. Doch der Platz im Gerichtssaal reichte bei weitem nicht aus, schätzungsweise 200 Leute mussten draußen bleiben. Viele von ihnen waren auch gekommen, um durch ihre Anwesenheit zu demonstrieren, dass sie von diesem Prozess nichts halten. “Lächerlich”, sei das Ganze, so ein Isländer zu mir.


OSLO. Ach Du mein geliebtes Oslo. Perle am Fjord, der Reichtum des Landes dringt Dir aus jeder Pore, und doch bist Du ein Sündenpfuhl, der viel verzeiht. Rein und anrüchig zugleich. Dunkle Gassen ebnen den Weg zur strahlend weißen Oper. Endlich hast Du mich wieder. Mir erscheint es wie eine Ewigkeit, dass ich Dich das letzte Mal sah, dabei ist es noch nicht einmal acht Monate her. Damals blieb ich nicht lange, kaum drei Tage nur. Dieses Mal bleibe ich länger bei Dir, bis Ende Mai.

Jetzt aber mal im Ernst. Ich freue mich auf den Aufenthalt in der norwegischen Hauptstadt, und dabei spielt der Eurovision Song Contest, der hier Ende Mai stattfindet, noch nicht einmal eine große Rolle. Spannender und lustiger wird sicher der Nationalfeiertag, der in Norwegen am 17. Mai begangen wird. Menschen (auch die Mordernisten) werfen sich in norwegische Tracht, schwenken Fähnchen und singen alte Wikinger-Lieder. Nichts hindert einen Norweger daran, am Nationalfeiertag patriotisch zu sein. Die stellen sogar die Schweden in den Schatten, was ich nicht für möglich gehalten hätte. Aber die am 17. Mai zur Schau gestellte Liebe zum eigenen Land übertrifft wirklich alles. Oslo versinkt in einem Fahnenmeer. Alles rot-weiß-blau. Für mich als Bayer und FC-Bayern-München-Fan eigentlich eine ganz gute Farbkombination.

Natürlich bin ich auch ein bisschen zum Arbeiten hier, wobei sich die Lust derzeit in Grenzen hält. Stig Tøftings Biographie muss ich im Mai zu Ende übersetzen. Dazu gibt wird es eine Reisegschichte für die Stuttgarter Nachrichten geben, einen Norwegen-und-die-EU/derEuro-Artikel für das Parlament, einen Text über die wundersame im Oslo-Fjord gelegene Gefängnisinsel Bastøy für das Magazin Publik Forum, und über den Grand Prix werde ich wohl auch ein bisschen bloggen.

Eine Kollegin von der Zeitung Aftenposten hat mir (und meinem Kollegen Clemens, der hier am Sonntag aufkreuzen wird) netterweise ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Die liegt an einem Steilhang südöstlich vom Stadtzentrum. Die Aussicht ist atemberaubend. Man blickt über den Fjord mit seinen Inseln und ins Landesinnere hinauf zum Holmenkollen.

Hier fühlt man sich wie der Herr über Oslo.


REYKJAVÌK. Von den ersten Festnahmen hochrangiger Ex-Bankmanager war aus Island in der vergangenen Woche zu hören. Die Jagd geht weiter, nachdem der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Kaupthing Hreidar Mar Sigurdsson verhaftet worden war, wird nun dessen Ex-Chefaufseher gesucht. Sogar auf der Seite von Interpol ist der Steckbrief des ehemaligen Kaupthing Aufsichstratschefs Sigurdur Einarsson zu lesen. Wie Einarsson noch zu Krisenzeiten seine Bank lobte, ist hier auf den Seiten von Kaupthingedge auf Deutsch zu lesen.


KOPENHAGEN. Während der Flugverkehr nach Island sich angeblich wieder normalisiert (nur mein Flieger ist erneut verspätet) berichten Freunde aus Reykjavík von Asche im Haar – bisher war die isländische Hauptstadt vom Ausbruch des Eyjafjallajökull unberührt, damit war es zumindest gestern abend vorbei.


KOPENHAGEN. TV-Duelle in Deutschland sind (oder waren zumindest einmal) etwas besonderes. Wer erinnert sich nicht an das erste echte Aufeinandertreffen zweier Spitzenkandidaten im deutschen Fernsehen. Dem Duell zwischen Gerhard Schröder und Edmund Stoiber gingen monatelange Planungen voraus, in denen Redezeit, farbliche Abstimmung der Krawatte und natürlich die Verteilung der Sendezeit auf private und öffentlich-rechtliche Kanäle en Detail festgelegt wurden. Das Korsett für diese Zwiegespräche war eng geschnürt, dem entsprechend langweilig kamen die Zwiegespräche über weite Strecken daher. Das war zwischen Schröder und Stoiber so und änderte sich auch nicht zwischen Schröder und Merkel sowie Merkel und Steinmeier. Dass es bei diesen Duellen neue Informationen nicht geben würde, war zu erwarten, jedoch mangelte es meist auch am unterhaltenden Element.

In Schweden gehören TV-Duelle fast schon zum Alltag. Zumindest im Wahljahr 2010. Die liberal-konservative Allianz unter Regierungchef Fredrik Reinfeldt und die rot-grüne Opposition unter Führung der von vielen respektierten aber nur von wenigen geliebten Mona Sahlin liefern sich in Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Alles scheint noch möglich zu sein. Und Reinfeldt und Salin scheinen gar nicht genug von einander zu bekommen. Zum gefühlten X-ten Mal trafen sie gestern im schwedischen Fernsehen in einem TV-Duell aufeinander. War in den ersten Runden noch vorsichtiges Abtasten angesagt, hat sich das TV-Paar inzwischen schon derart eingespielt, dass das andere TV-Paar im deutschen Fernsehen Delling/Netzer vor Neid erblassen würde.

Kostprobe?

Reinfeldt: “Ich habe eine staatliche Schnapsfabrik verkauft und darauf geachtet, dass wir heute niedriger Steuern haben. Ich finde, das kann sich sehen lassen.”

Sahlin: “Es wäre noch kluger gewesen, wenn Du die Steuern nicht mit geliehenem Geld gesenkt hättest.”

Man kennt und duzt sich (wie in Schweden ohnehin üblich). Moderatorin Anna Hedemo lässt viel Raum für Zwischenfragen und Einwürfe und lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als Mona Sahlin die Frage, wer denn nun der bessere Krisenmanager sei, als “blödsinnig” abtut und Reinfeldt sich nicht zu schade ist, seiner Konkurrentin durch ein süffisantes Lächeln zumindest in dieser Frage Recht zu geben.

Insgesamt doch viel unterhaltsamer das Ganze als die drögen TV-Duelle in Deutschland.

Mein Twitteraccount (mehrsprachig, Schwerpunkt Kultur)

Mai 2010
M D M D F S S
« Apr   Jun »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  

HochOben

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.